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Auf dem Weg zur neuen ver.di im Herzen des Ruhrgebiets - Gelungener …

Der Anfang ist geschafft

Auf dem Weg zur neuen ver.di im Herzen des Ruhrgebiets - Gelungener Auftakt am 13. März in Recklinghausen

Fast 140 Vorstandsmitglieder aus den verschiedenen ver.di-Gremien (Bezirksvorständen, Vorständen der Fachbereiche und Personengruppen) der drei Bezirke Bochum-Herne, Emscher-Lippe Süd und Emscher-Lippe Nord kamen am 13. März 2017 nach Recklinghausen, um sich über den aktuellen Stand des Fusionsprozesses  zu informieren.

„Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“ Mit dieser positiven Grundhaltung begrüßte Heike Schakulat, Bezirksvorsitzende aus Recklinghausen, die Kolleginnen und Kollegen im vollbesetzten Saal.

Die Fusion der drei Bezirke zum 01.01.2018 ist beschlossene Sache. „Dabei können wir aufbauen auf die in den letzten Jahren bereits begonnene und gemeinsam verständigte, gleichberechtigte Zusammenarbeit unserer Bezirke“, machten die drei Bezirksgeschäftsführer Gudrun Müller (Bochum-Herne), Martina Steinwerth (ELS) und Bernd Dreisbusch (ELN) deutlich.

Mit der Fusion wollen wir uns stark machen für eine gerechtere, solidarische und faire Gesellschaft. Schlagkräftig und gut vorbereitet wollen wir die anstehenden Tarifrunden gestalten, unseren Beitrag zur erfolgreichen Durchsetzung leisten und das Beste für unsere Mitglieder rausholen.

Die Leiterin des ver.di Landesbezirks, Gabriele Schmidt, stellte in ihrem Referat ausführlich die aktuellen Umstrukturierungsprozesse innerhalb der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft dar, mit der sich die Organisation fit machen will für die Herausforderungen der Zukunft.

Dass Gewerkschaftsarbeit auch Spaß machen kann, stellte der Auftritt des Kabarettisten Martin Kaysh unter Beweis. Mit viel Witz kommentierte er die gehaltenen Reden.

Zum Abschluss der Veranstaltung fand noch eine Prämierung statt. Bereits im Dezember des letzten Jahres wurden die ver.di-Mitglieder aufgerufen, für den neuen Bezirk Namenvorschläge einzureichen. Aus knapp 130 Vorschlägen hatten die Präsidiumsmitglieder zwei Namenvorschläge ausgesucht - die Favoriten sind ´Mittleres Ruhrgebiet` (1. Priorität) und ´Ruhrgebiet Mitte` (2. Priorität). Im Rahmen dieser ersten gemeinsamen Vorstandssitzung wurden diese beiden Namenvorschläge sowie acht Namengeber präsentiert.

Die beiden Namenvorschläge werden nun an den Landesbezirksvorstand zur weiteren Entscheidung weitergeleitet.